FAQ

 

1. Muss in jedes Zimmer ein Gerät gestellt werden?

Nein. Die Shield one Plus Alarmanlage sichert sämtliche Räume eines Objekts mit einer Gesamtfläche von bis zu ca. 500 Quadratmetern.

Die Anlage überwacht mehrere Etagen vom Keller bis zum Dachboden sofern die Räume mit gewöhnlichen Zimmertüren verbunden sind.
Bei z.B. Mehrfamilienhäusern oder Häusern mit Etagenwohnungen endet der Sicherungsbereich grundsätzlich an der Wohnungstür der jeweiligen Wohnung.

 

2. Wo ist der beste Standort für die Alarmanlage?

Am besten eignet sich ein Standort in der Mitte des zu sichernden Objekts. Auf keinen Fall sollte ein Ort gewählt werden, wo das Gerät sofort "ins Auge fällt".

Unabhängig davon, ob die Alarmanlage z.B. offen auf einem Tisch steht oder die Anlage sogar versteckt wird, die einwandfreie Funktion wird davon nicht beeinflußt.

 

3. Kann ich das Objekt verlassen und betreten ohne einen Alarm selbst auszulösen?

Ja, nach Einschalten des Geräts ist die Anlage nach ca. 45 Sekunden "scharf" gestellt.
Vor Betreten des Objekts kann bereits per Funk-Fernbedienung die Anlage einfach deaktiviert werden. Die Anlage kann auch nach Verlassen des Objektes “scharf” gestellt werden.

 

4. Was passiert, wenn die Stromzufuhr sabotiert wird?

Die Alarmanlage ist mit geladenem Akkustrom netzunabhängig zu betreiben und insofern zuverlässig gegen Stromsabotage geschützt.
Stromsabotage erfolgt meist über Außensteckdosen oder Stromleitungen im Keller.

 

5. Was passiert, wenn Einbrecher ganz vorsichtig in das Objekt eindringen?

Durch verschlossene Fenster und Türen ist ein vorsichtiges Eindringen normalerweise unmöglich.
Einbrecher gehen in aller Regel mit roher Gewalt vor, indem sie Türen aufhebeln oder Fenster einschlagen.

Dieses Vorgehen wird von der Alarmanlage zuverlässig erkannt. und führt zu der Auslösung des extrem lauten Alarms.
Sofern gewünscht kann die Alarmanlage aber auch so empfindlich eingestellt werden, dass auch “vorsichtiges Eindringen” von der Anlage registriert wird.

 

6. Kann Fehlalarm ausgelöst werden?

Sofern die Empfindlichkeit als auch der Standort der Anlage an die Bedürfnisse des zu sichernden Objekts angepaßt sind, ist das Risiko eines Fehlalarms äußerst gering.

Es wäre jedoch unseriös einen Fehlalarm ganz grundsätzlich ausschließen zu wollen, wenn beispiels weise ein nicht verriegeltes Fenster vom Sturm auf gedrückt würde. Auch hierauf müßte eine Anlage, unabhängig davon, mit welcher Technik sie arbeitet, genauso reagieren, als wenn Einbrecher "am Werke wären".

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
24-Stunden-Hotline: 02161/6858218